Der Austausch mit anderen Betroffenen kann helfen, Verlust und Trauer besser zu verstehen und einen eigenen Weg im Umgang damit zu finden.
In der Selbsthilfegruppe treffen sich trauernde Mütter und Väter, um Erfahrungen zu teilen und über die unterschiedlichen Gesichter der Trauer zu sprechen. Schmerz darf hier ebenso Raum haben wie vorsichtige Schritte zurück ins Leben.
Bei den Gruppenabenden kann gesprochen oder geschwiegen, erzählt oder einfach nur zugehört werden – alles kann, nichts muss. Besonders wertvoll ist die Begegnung mit Eltern, die trotz ihres tiefen Verlustes Wege gefunden haben, wieder Lebensmut zu entwickeln.
Teilnehmen kann jede/r, der ein Kind verloren hat durch Totgeburt, Frühtod, plötzlichen Säuglingstod, Krankheit, Unfall, Suizid oder Gewaltverbrechen - unabhängig von Alter, Geschlecht, Familienstand, Konfession oder Wohnort.
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