Das Konzept der Heldenzeit konzentriert sich darauf, Mut, Widerstandskraft und Intuition zu schulen. Die Mission besteht darin, Kinder und Jugendliche dabei zu unterstützen, zunächst ihre eigene innere Stärke zu spüren und sich selbst als verantwortungsvollen, wichtigen Teil der Gemeinschaft zu begreifen, bevor sie anderen zur Hilfe kommen können.
Im Mittelpunkt des Trainings steht deshalb grundsätzlich die Entwicklung von Sozialkompetenz und Selbstvertrauen im Umgang mit spezifischen Konfliktsituationen und emotionalen Belastungen.
Besonders im Vorschulalter und in den Übertrittsklassen profitieren die Teilnehmer:innen von einem Training, das sie selbst spüren lässt, dass sie stark sind, mit unerwarteten Ereignissen umgehen und Herausforderungen bewältigen können, die sie sich zuvor womöglich nicht zugetraut hätten. In der Pubertät treten dann Themen der Sozialkompetenz im Umgang mit Gruppendruck, Mobbing, eigener Rollenfindung oder Manipulation vermehrt in den Vordergrund.
Durch einen zielgerichteten Mix aus theoretischer, altersgerechter Wissensvermittlung sowie körperlich-spielerischer Action im Team und Schulungen des „Bauchgefühls“ erinnern sich die Teilnehmer:innen lange an das körperlich Erlebte und die kognitiven Aha-Momente.
Das Angebot richtet sich in erster Linie an Kindergärten und Schulen, schließt jedoch grundsätzlich sämtliche Einrichtungen ein, in denen Kinder und Heranwachsende fürs Leben lernen dürfen. Ab einer Teilnehmer:innen-Anzahl von zehn Kindern können auch privat organisierte Gruppen Workshops buchen.
Der zeitliche Umfang ist vollkommen individuell gestaltbar: zum Beispiel ein Intensiv-Workshoptag, wiederkehrende Einheiten über einen längeren Zeitraum oder eine ganze Seminarwoche.

